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	<title>Kommentare für Psychoanalyse!</title>
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	<description>Seriöse Kritik an der Psychoanalyse</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 17:49:27 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von Farlif</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-59</link>
		<dc:creator>Farlif</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:49:27 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, wenn die Psychoanalytiker täten, was die Psychoanalyse verspricht - es würde vielleicht helfen! Aber so, wie sie es betreiben, scheinen sie viel zu oft alte Wunden durch neue zu ersetzen ... Viel Glück Ihnen! SF</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wenn die Psychoanalytiker täten, was die Psychoanalyse verspricht &#8211; es würde vielleicht helfen! Aber so, wie sie es betreiben, scheinen sie viel zu oft alte Wunden durch neue zu ersetzen &#8230; Viel Glück Ihnen! SF</p>
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		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von iris krause</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-58</link>
		<dc:creator>iris krause</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,


sehr sehr Interessant es hat mir geholfen nicht zu einem Analytiker zu gehen.

ich Denke auch dass es mehr schadet als hilft warum alten Wunden aufdecken...


Mit freundlichem Iris Krause</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>sehr sehr Interessant es hat mir geholfen nicht zu einem Analytiker zu gehen.</p>
<p>ich Denke auch dass es mehr schadet als hilft warum alten Wunden aufdecken&#8230;</p>
<p>Mit freundlichem Iris Krause</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von little girl blue</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-57</link>
		<dc:creator>little girl blue</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das Buch von Frau Akoluth gibt es in manchen öffentlichen Bücherhallen und es kann möglicherweise in Universitätsbibliotheken über den GBV-Katalog bestellt und ausgeliehen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch von Frau Akoluth gibt es in manchen öffentlichen Bücherhallen und es kann möglicherweise in Universitätsbibliotheken über den GBV-Katalog bestellt und ausgeliehen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von little girl blue</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-56</link>
		<dc:creator>little girl blue</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ist hier noch jemand? Ich habe mittlerweile &quot;Entgleisungen in der Psychoanalyse&quot; gelesen und finde, besonders der Beitrag von diesem einen DPVler lässt doch vorsichtig hoffen, dass sich in den nächsten paar hundert Jahren etwas verbessern wird. 
In der Literaturliste fehlt &quot;Blumen auf Granit&quot; von Dörte von Drigalski, ein Bericht über ihre eigene Lehranalyse. 
Das Buch ist ein Klassiker und einige Jahrzehnte alt, wurde aber noch mal neu aufgelegt, wohl weil das Thema weiterhin aktuell ist. Leute wie Frau Drigalski werden dann dafür, dass sie ihre Erfahrungen öffentlich machen, auch noch regelhaft pathologisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist hier noch jemand? Ich habe mittlerweile &#8220;Entgleisungen in der Psychoanalyse&#8221; gelesen und finde, besonders der Beitrag von diesem einen DPVler lässt doch vorsichtig hoffen, dass sich in den nächsten paar hundert Jahren etwas verbessern wird.<br />
In der Literaturliste fehlt &#8220;Blumen auf Granit&#8221; von Dörte von Drigalski, ein Bericht über ihre eigene Lehranalyse.<br />
Das Buch ist ein Klassiker und einige Jahrzehnte alt, wurde aber noch mal neu aufgelegt, wohl weil das Thema weiterhin aktuell ist. Leute wie Frau Drigalski werden dann dafür, dass sie ihre Erfahrungen öffentlich machen, auch noch regelhaft pathologisiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von C.</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-55</link>
		<dc:creator>C.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 16:30:46 +0000</pubDate>
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		<description>Falls Frau Akoluth hier nochmal reinschaut - habe versucht das buch zu bekommen - NO Chance, vielleicht klönnten Sie helfen? Oder hat wer anders dieses Buch zufällig und mag weiterverkaufen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Frau Akoluth hier nochmal reinschaut &#8211; habe versucht das buch zu bekommen &#8211; NO Chance, vielleicht klönnten Sie helfen? Oder hat wer anders dieses Buch zufällig und mag weiterverkaufen ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von Farlif</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-54</link>
		<dc:creator>Farlif</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 03:36:14 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Liste!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Liste!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von Marie</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-53</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 20:34:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychoanalyse-kritik.de/?p=563#comment-53</guid>
		<description>- Margarete Akoluth, Königshausen &amp; Neumann 2004
   &quot;Unordnung und spätes Leid&quot;, Bericht über den Versuch, eine misslungene Analyse zu bewältigen. Vorwort: Tilman Moser. Nachwort: Siegfried Bettighofer

- Prof. Dr. med. et phil. Hilarion Petzold, Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Michael Märtens, Matthias – Grünewald - Verlag 2002
    &quot;Therapieschäden, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie&quot;
    
- Dr. med. Werner Tschan, Karger-Verlag 2005
   &quot;Mißbrauchtes Vertrauen&quot;; Sexuelle Grenzverletzungen in professionellen Beziehungen. Ursachen und Folgen

-  Dipl.-Psych. Ursula Mayr (Hrsg.), Pfeiffer bei Klett-Cotta 2001
   &quot;Wenn Therapien nicht helfen&quot;, zur Psychodynamik der &quot;negativen therapeutischen Reaktion&quot;

- Sylvia Zwettler - Otte, Vandenhoeck &amp;  Ruprecht, 2007
  „Entgleisungen in der Psychoanalyse&quot; - Berufsethische Probleme“

- Dipl.-Psych. Wolfgang Siegel, Kreuz - Verlag 2003
   &quot;Tut mein Therapeut mir gut?&quot;

- Dr. Christel Hafke, Rowohlt 1998
   &quot;Vertrauen und Versuchung&quot;. Über Machtmißbrauch in der Therapie

- Eva Jaeggi, Klett - Cotta 2001,
   „Und wer therapiert die Therapeuten?“

- Joelle Augerolles, Fischer Verlag 1991,
   „Mein Analytiker und ich – Tagebuch einer verhängnisvollen Beziehung.“

- Renate Hutterer - Krisch, unter Mitarbeit von: Riedler - Singer R., Gutmann T., Hillebrand Veronika., Parfy E., Schleu A., Vetter J., Springer Wien New York 2007
  &quot;Grundriss der Psychotherapieethik. Praxisrelevanz, Behandlungsfehler und Wirksamkeit&quot;

- Prof. Jeffrey M. Masson, Kore - Verlag 1995
   &quot;Was hat man dir, du armes Kind, getan?&quot; 

- Prof. Jeffrey M. Masson, Goldmann 1993
    &quot;Die Abschaffung der Psychotherapie&quot;

- Helmut Kaiser, Walter Verlag 1996
   &quot;Grenzverletzung, Macht und Mißbrauch in meiner psychoanalytischen Ausbildung&quot; 
 
 - Christa Gerhardt, Frieling Verlag 2002,
   „Risiko Psychoanalyse“

- Themenheft PTT Persönlichkeitsstörungen Theorie und Praxis, Schattauer 1/ 2009
  „Kann Psychotherapie bei Persönlichkeitsstörungen schaden?“ 

etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Margarete Akoluth, Königshausen &amp; Neumann 2004<br />
   &#8220;Unordnung und spätes Leid&#8221;, Bericht über den Versuch, eine misslungene Analyse zu bewältigen. Vorwort: Tilman Moser. Nachwort: Siegfried Bettighofer</p>
<p>- Prof. Dr. med. et phil. Hilarion Petzold, Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Michael Märtens, Matthias – Grünewald &#8211; Verlag 2002<br />
    &#8220;Therapieschäden, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie&#8221;</p>
<p>- Dr. med. Werner Tschan, Karger-Verlag 2005<br />
   &#8220;Mißbrauchtes Vertrauen&#8221;; Sexuelle Grenzverletzungen in professionellen Beziehungen. Ursachen und Folgen</p>
<p>-  Dipl.-Psych. Ursula Mayr (Hrsg.), Pfeiffer bei Klett-Cotta 2001<br />
   &#8220;Wenn Therapien nicht helfen&#8221;, zur Psychodynamik der &#8220;negativen therapeutischen Reaktion&#8221;</p>
<p>- Sylvia Zwettler &#8211; Otte, Vandenhoeck &amp;  Ruprecht, 2007<br />
  „Entgleisungen in der Psychoanalyse&#8221; &#8211; Berufsethische Probleme“</p>
<p>- Dipl.-Psych. Wolfgang Siegel, Kreuz &#8211; Verlag 2003<br />
   &#8220;Tut mein Therapeut mir gut?&#8221;</p>
<p>- Dr. Christel Hafke, Rowohlt 1998<br />
   &#8220;Vertrauen und Versuchung&#8221;. Über Machtmißbrauch in der Therapie</p>
<p>- Eva Jaeggi, Klett &#8211; Cotta 2001,<br />
   „Und wer therapiert die Therapeuten?“</p>
<p>- Joelle Augerolles, Fischer Verlag 1991,<br />
   „Mein Analytiker und ich – Tagebuch einer verhängnisvollen Beziehung.“</p>
<p>- Renate Hutterer &#8211; Krisch, unter Mitarbeit von: Riedler &#8211; Singer R., Gutmann T., Hillebrand Veronika., Parfy E., Schleu A., Vetter J., Springer Wien New York 2007<br />
  &#8220;Grundriss der Psychotherapieethik. Praxisrelevanz, Behandlungsfehler und Wirksamkeit&#8221;</p>
<p>- Prof. Jeffrey M. Masson, Kore &#8211; Verlag 1995<br />
   &#8220;Was hat man dir, du armes Kind, getan?&#8221; </p>
<p>- Prof. Jeffrey M. Masson, Goldmann 1993<br />
    &#8220;Die Abschaffung der Psychotherapie&#8221;</p>
<p>- Helmut Kaiser, Walter Verlag 1996<br />
   &#8220;Grenzverletzung, Macht und Mißbrauch in meiner psychoanalytischen Ausbildung&#8221; </p>
<p> &#8211; Christa Gerhardt, Frieling Verlag 2002,<br />
   „Risiko Psychoanalyse“</p>
<p>- Themenheft PTT Persönlichkeitsstörungen Theorie und Praxis, Schattauer 1/ 2009<br />
  „Kann Psychotherapie bei Persönlichkeitsstörungen schaden?“ </p>
<p>etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von Farlif</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-50</link>
		<dc:creator>Farlif</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:32:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychoanalyse-kritik.de/?p=563#comment-50</guid>
		<description>Hallo Marie, 

danke dir für den Beitrag! (Ich musste leider die Anrede kürzen, obwohl ich sie witzig fand.)  
Was deine Literaturliste angeht - sehr gern, immer her damit :) 

Viele Grüße! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marie, </p>
<p>danke dir für den Beitrag! (Ich musste leider die Anrede kürzen, obwohl ich sie witzig fand.)<br />
Was deine Literaturliste angeht &#8211; sehr gern, immer her damit <img src='http://www.psychoanalyse-kritik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von Farlif</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-49</link>
		<dc:creator>Farlif</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychoanalyse-kritik.de/?p=563#comment-49</guid>
		<description>Hallo Mr Mindcontrol, 

vielen Dank für den ausführlichen Kommentar, das sind sehr interessante Gedanken. Bei einigen Sachverhalten ist es leider noch viel schlimmer (sgipt.org ist m.E. leider keine besonders zitierfähige Quelle). 
So schlagen z.B. 
(praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr. 1) über die Hintertür des pädagogischen Anteils, der laut Freud in jeder Therapie vonnöten sei, sehr wohl konkrete Anweisungen zu Buche. Bei der Macht, die Therapeuten bis dahin über die 
(praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr. 2) bewusste Herstellung der Übertragung gewonnen haben, gewinnen solche Anweisungen eine mitunter furchtbare Wirksamkeit. So hat mein erster Therapeut mir, der ich damals noch schriftstellerisch arbeiten konnte, ein literarisches Buch empfohlen. Natürlich habe ich es nicht gelesen! Wie hätte ich aus dem Schreibstil je wieder heraus- und zu meinem eigenen zurückfinden sollen? Ein kleines, aber feines Beispiel dafür, wie der Patient sich gegen die in-abstinente Übergriffigkeit des Therapeuten wehren muss. 
Auch in Partnerschaftsfragen drängen sich (praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr.3) die Analytiker ein, indem sie generell erst einmal versuchen, Trennungen zu verhindern oder umgekehrt unter bestimmten Bedingungen zu befördern. 
Zu den Anweisungen an Analytiker, wie mit literarischem Talent umzugehen sein, gehört übrigens (praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr.4) in bestimmten Schulen der Analyse auch die, es &lt;em&gt;zu zerstören&lt;/em&gt;. Man könne den Verlust hinterher ja abtrauern ... 
Kurz, die Abstinenz ist nicht nur, wie von Ihnen gezeigt, in sich widersprüchlich - sie ist auch verlogen. 

Soviel dazu. Allerdings sind 4 Kommentare in Reihe ein bisschen viel ... Wie wäre es stattdessen mit einem moderierten Gastbeitrag? Ich lade Sie gern dazu ein. Viele Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mr Mindcontrol, </p>
<p>vielen Dank für den ausführlichen Kommentar, das sind sehr interessante Gedanken. Bei einigen Sachverhalten ist es leider noch viel schlimmer (sgipt.org ist m.E. leider keine besonders zitierfähige Quelle).<br />
So schlagen z.B.<br />
(praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr. 1) über die Hintertür des pädagogischen Anteils, der laut Freud in jeder Therapie vonnöten sei, sehr wohl konkrete Anweisungen zu Buche. Bei der Macht, die Therapeuten bis dahin über die<br />
(praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr. 2) bewusste Herstellung der Übertragung gewonnen haben, gewinnen solche Anweisungen eine mitunter furchtbare Wirksamkeit. So hat mein erster Therapeut mir, der ich damals noch schriftstellerisch arbeiten konnte, ein literarisches Buch empfohlen. Natürlich habe ich es nicht gelesen! Wie hätte ich aus dem Schreibstil je wieder heraus- und zu meinem eigenen zurückfinden sollen? Ein kleines, aber feines Beispiel dafür, wie der Patient sich gegen die in-abstinente Übergriffigkeit des Therapeuten wehren muss.<br />
Auch in Partnerschaftsfragen drängen sich (praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr.3) die Analytiker ein, indem sie generell erst einmal versuchen, Trennungen zu verhindern oder umgekehrt unter bestimmten Bedingungen zu befördern.<br />
Zu den Anweisungen an Analytiker, wie mit literarischem Talent umzugehen sein, gehört übrigens (praxeologisch abgefederte Anweisungsgruppe Nr.4) in bestimmten Schulen der Analyse auch die, es <em>zu zerstören</em>. Man könne den Verlust hinterher ja abtrauern &#8230;<br />
Kurz, die Abstinenz ist nicht nur, wie von Ihnen gezeigt, in sich widersprüchlich &#8211; sie ist auch verlogen. </p>
<p>Soviel dazu. Allerdings sind 4 Kommentare in Reihe ein bisschen viel &#8230; Wie wäre es stattdessen mit einem moderierten Gastbeitrag? Ich lade Sie gern dazu ein. Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Revision: Psychoanalyse-Kritik von Marie</title>
		<link>http://www.psychoanalyse-kritik.de/revision-psychoanalyse-kritik/comment-page-1#comment-47</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:50:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.psychoanalyse-kritik.de/?p=563#comment-47</guid>
		<description>Hallo,

in diesem Buch, das sicher schon viele von euch kennen,  liefert Markus Fäh, Analytiker aus der Schweiz, Erklärungsansätze. Das Buch ist nun schon etwas älter, hat aber an seiner (traurigen) Brisanz nichts verloren:

&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=wwwpsychoanal-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3786723079&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;


Herr Fäh hat mir vor einiger Zeit geschrieben, dass es noch viel zu tun gäbe und er aus Deutschland viele Anfragen bekäme.
Tja, Abhilfe schaffe wäre da die notwendige Konsequenz.
Leider bekommt man das Problem nicht in wenigen Jahrzehnten in den Griff (meine Meinung).

Es gibt noch weitere gute Bücher zu dem Thema. Eine Literaturliste wäre mal spannend, muss mal gucken, wo ich die noch habe.....:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>in diesem Buch, das sicher schon viele von euch kennen,  liefert Markus Fäh, Analytiker aus der Schweiz, Erklärungsansätze. Das Buch ist nun schon etwas älter, hat aber an seiner (traurigen) Brisanz nichts verloren:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwpsychoanal-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3786723079" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Herr Fäh hat mir vor einiger Zeit geschrieben, dass es noch viel zu tun gäbe und er aus Deutschland viele Anfragen bekäme.<br />
Tja, Abhilfe schaffe wäre da die notwendige Konsequenz.<br />
Leider bekommt man das Problem nicht in wenigen Jahrzehnten in den Griff (meine Meinung).</p>
<p>Es gibt noch weitere gute Bücher zu dem Thema. Eine Literaturliste wäre mal spannend, muss mal gucken, wo ich die noch habe&#8230;..:-)</p>
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